Monatsarchiv für August 2009

Gesund abnehmen mit Vitamin D und Kalzium

Gesund abnehmen mit Vitamin D und Kalzium

Messbar, fühlbar und vor allem sichtbarer Erfolg einer Diät sind die verlorenen Kilos. Die Folgen für die langfristige Gesundheit ist weniger leicht erkennbar.

Genau diesen Erfolg unterstützt die Begleitung eines Abnehm-Programms durch die Zufuhr von Kalzium und Vitamin D.

Eine kanadische Forschergruppe entdeckte diesen Effekt bei der Untersuchung von 63 gesunden aber übergewichtigen Frauen, die sich einer 15-wöchigen Abspeck-Diät unterzogen.  Eine Gruppe erhielt 1200 mg Calcium und 400 I.E. (Interrnationale Einheiten)Vitamin D pro Tag die andere ein Placebo-Präparat.

Am Ende der 15 Wochen war bei der Kalzium-Vitamin D-Gruppe der Spiegel der “schlechten” Blutfette (LDL) deutlich niedriger als bei der Placebo-Gruppe. Auch das Verhältnis von “schlechten” zu “guten” (HDL) Blutfetten hatte sich wesentlich günstiger entwickelt – und zwar unabhängig vom “sichtbaren” Diäterfolg, dem Gewicht und dem Bauchumfang.

In anderen Worten: Die Versorgung mit Kalzium und Vitamin D während des Abnehm-Programms war verantwortlich für ein deutlich “gesunderes” Ergebnis der Diät.

Quelle: PubMed

Studie: G. C. Major et al,  Supplementation with calcium and vitamin D enhances the beneficial effect of weight loss on plasma lipid and lipoprotein concentrations; American Journal of Clinical Nutrition, Vol. 85 (1): 54-59

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Vitamin D von der Sonnenbank

Vitamin D ist das einzige Vitamin, oder besser: Hormon (da es zu 90 Prozent im Körper selbst gebildet und nicht primär durch die Nahrung zugeführt wird), das notwendig ist für die Regulierung praktisch aller Zellfunktionen im menschlichen Körper.

Da unsere Nahrung kaum Vitamin D enthält, muss die Sonne mit ihren UV-B-Strahlen für die “Produktion” des  “Sonnenschein-Vitamins” in der Haut sorgen. Das aber kann sie im Spätherbst und Winter in unseren Breiten nicht. Im “Vitamin D-Winter” von Ende Oktober bis März muss unser Körper von den angesammelten Reserven leben. Da die “Halbwertzeit” des gespeicherten Vitamin D aber nur sechs Wochen beträgt, bricht auch bei ansonsten gut mit Sonne und Sonnenschein-Vitamin versorgten Menschen spätestens gegen Ende dieser Periode eine Art “Vitamin D-Notstand” aus.

Hunderte von Studien haben daher auch nachgewiesen, dass der so eintretende Vitamin D-Mangel gravierende Gesundheitsfolgen hat, vom Ausbruch der Grippe bis zum Überleben von Krebserkrankungen.

Seit Jahren nun behaupten die Autoren von Angstkampagnen gegen Sonne und Solarien mit wechselnden Argumenten, dass die Sonnenbank diese Vitamin D-Lücke weder schließen kann noch – wegen der Gefahren für die Haut durch die UV-Strahlung – schliessen sollte.

Beide Argumente wurden jetzt, wie zuvor bereits in zahlreichen Studien, von zwei Forschergruppen an der Universität Kopenhagen widerlegt, die ihre Studien beim internationalen Jahreskongress der Photobiologen (ICP) in Düsseldorf vorstellten.

Die Forscher hatten in einer kontrolierten Testsituation in dem einen Fall einer Gruppe von Frauen unter 50 Jahren, in dem anderen Fall 28 Personen beiderlei Geschlechts, eine Serie von Besonnungen auf der Sonnenbank im Abstand von 2-3 Tagen mit dem üblichen Strahlungsspektrumvon 0,5 % UVB – und in einer andern Gruppe mit einem UV-Anteil von 1,4% – gegeben.

Mit einer niedrigen Dosis beginnend, weit unter der Erythemschwelle (erste Hautrötung), und mit erhöhter Bestrahlungsdauer in einer zweiten Phase erzielten die Probanden der Gruppe mit dem niedrigen UVB-Anteil bereits nach den ersten vier Besonnungen eine Steigerung des Vitamin D-Spiegels von 12 nmol/l. Die Gruppe mit dem UVB-Anteil von 1,4 Prozent erhöhte ihren Vitamin D-Spiegel in der gleichen Zeit um 27 nmol/ml.

In der zweiten Phase von weiteren vier Besonnungen dagegen stieg der Vitamin D-Gehalt im Blut nur noch geringfügig an.

Die Schlussfolgerung der Forscher in beiden Studien:  Mit Besonnungen auf der Sonnenbank lässt sich der Vitamin D-Spiegel im Blut relativ rasch auf ein optimales Niveau bringen.  Weitere Besonnungen danach steigern den Serum-Spiegel aber kaum noch, er verharrt auf dem erreichten Plateau. Der Körper gibt das Signal: Es reicht!
Eine Überdosierung kann auf diese Weise nicht vorkommen.

Inzwischen gibt es Dutzende wissenschaftlich unangreifbarer Studien, die die Bedeutung der Sonnenbank als Quelle für eine gleichmäßige Vitamin D-Versorgung auch im Winter unterstreichen. Die von interessierter Seite unermüdlich gestreute und in Medien regelmäßig wiederholte Behauptung, Solarien könnten aufgrund der überwiegend (gelegentlich behautpet: ausschließlichen) UVA-Strahlen im Strahlensprektrum kein oder nur völlig unzureichend Vitamin D bilden ist damit längst ad absurdum geführt.

(Einige Beispiele solcher Studien hier, hier, hier, hier und hier)

Quelle: Abstract-Band und Vorträge des Photobiologen-Kongresses ICP 2009:

Elisabeth Thieden et al., Sunbed use and endogenous vitamin D synthesis.
Hans Christian Wulf, Dose response UV induced vitamin D synthesis and improtance of skin pigmentation.

Eine frühere Studie der Gruppe zu diesem Thema:
Thieden E, et al., Sunbed radiation provokes cutaneous vitamin D synthesis in humans–a randomized controlled trial, Photochemistry and Photobiology,Volume 84 Issue 6, Pages 1487 – 1492, Nov-Dez 2008

schlau-kleinZwischen dem Image der künstlichen Besonnung vor allem in den Medien und der Wirklichkeit der Sonnenbank-Nutzer klafft eine beträchtliche aber bezeichnende Lücke.

Während die Medien ein Prolo-Goldkettchen-Blondes-Dummchen-Bild vom durchschnittlichen Solarienbesucher zeichnen belegt die neueste, repräsentative Studie des Forschungszentrums Jülich das Gegenteil:

Während 80 Prozent der Sonnenbank-Nutzer Abitur oder einen höheren Abschluss vorweisen konnten, lag der Prozentsatz der Nicht-Nutzer deutlich darunter, bei lediglich 70 Prozent.

Nun heisst das ja nicht notwendig, dass der durchschnittlich Sonnenstudio-Besucher klüger ist als der Nicht-Besucher, aber die von vielen Seiten gern gehätschlte Vorstellung vom tumben Turbo-Bräuner im Münz-Mallorca bleibt nach diesen Befunden wenig bis garnichts übrig.

Gestützt wird diese Beobachtung von der Tatsache, dass die Sonnenbank-Nutzer in der Regel besser Bescheid wussten auch über die negativen Seiten der UV-Strahlen bei einem Mißbrauch  als die Nicht-Nutzer.

Einen ähnlichen Befund erbrachte auch die repräsentive Umfragestudie der Meinungsforscher von <em>mind`s research</em> von Ende 2008 im Auftrag des Solarienherstellers <em>Ergoline</em>. Dort hatte die überwältigende Mehrheit der Solarienbesucher aber eben auch der Nicht-Besucher die Behauptung entschieden zurückgewiesen, künstliche Besonnung sei ein Unterschichten-Phänomen.

(Über die Studie des Forschungszentrums Jülich hatten wir hier bereits berichtet).

Studie des Forschungszentrums Jülich:
Franziska U. Börner et al., A population-based survey on tanning bed use in Germany, BMC Dermatology 2009, 9:6, 20. Juli 2009 (online vorab)

Studie des Meinungsforschungs-Instituts mind’s research:

Die schützende Wirkung des Vitamin D vor dem Brustkrebs und der Einfluss einer optimalen Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin” auf die Chancen, diesen Krebs zu überleben, sind in der wissenschaftlichen Diskussion kaum noch umstritten  – vor allem mit der Entdeckung der Vitamin D-Rezeptoren in den  Brustkrebs-Zellen.

In einer Langzeitstudie über 12 Jahre mit 513 an Brustkrebs erkrankten Frauen berichtete jetzt ein kanadisches Forscher-Team über seine Untersuchung des Zusammenhangs zwischen einem Vitamin D-Defizit, dem Auftauchen von Metastasen im Körper und der Chance, den Brustkrebs zu überleben.

Nur ein Viertel der Frauen hatte zu Beginn der Studie einen ausreichenden Vitamin D-Spiegel.  Jeweils deutlich mehr als ein Drittel litten unter einem leichten oder erheblichen Vitamin D-Mangel.

In der Gruppe der Frauen mit Vitamin D-Defizit traten im Laufe der Jahre neue Tumore dopplet so häufig auf wie bei den Frauen mit ausreichender Vitamin D-Versorgung. Die Überlebensrate der Frauen mit einem normalen Vitamin D-Spiegel im Blut  lag um 73 Prozent höher als die der Frauen mit einem Vitamin D-Defizit.

Quelle: PubCrawler

Studie:  Pamela J. Goodwin et al.,  Prognostic Effects of 25-Hydroxyvitamin D Levels in Early Breast Cancer, Journal of Clinical Oncology, Vol 27, No 23 (10. August ), 2009: pp. 3757-3763

blassSind die Warnungen  vor Sonne und Solarium an hellhäutige Menschen (Hauttyp 1 und 2) zu weit gegangen?

Forscher von verschiedenen renommierten Instituten in Großbritannien geben eine eindeutige Antwort:
“Öffentliche Gesundheitskampagnen mit dem Rat an hellhäutige Menschen, die Sonne zu meiden,  müssen geändert werden, weil sie zu Vitamin D-Mangel führen bzw. das Risiko eines Vitamin D-Mangels erhöhen.” (Übers. d. Red.)

Dass auch für Menschen mit heller, schlecht oder garnicht bräunender Haut der Satz gilt:  “Die Dosis macht das Gift”, wird in den Angstkampagnen einiger Gesundheitsorganisationen grob mißachtet. Die hier gelegentlich propagierte totale Sonnen-Enthaltsamkeit und in der Folge gravierende Vitamin D-Mängel haben gefährliche Gesundheitsfolgen. Aus Angst vor dem Hautkrebs wird dem Körper die Schutzwirkung des “Sonnenschein-Vitamins” gerade auch gegen verschiedene Krebsarten entzogen.

In der  Studie wurden 1414 weisse Frauen im Alter von 18 – 79 Jahren nach ihrem Hauttyp registriert und nach ihrem Verhalten an der Sonne befragt. Das von der Forschern so nicht erwartete Ergebnis:
Frauen vom Hauttyp 1 und 2 hatten einen deutlich geringeren Vitamin D-Spiegel – 15 Prozent im Durchschnitt – als die Frauen mit Hauttyp 3 oder 4.

Der Grund war im wesentlichen die Vermeidungshaltung der Frauen mit hellerem Hauttyp vor jedem Kontakt mit Sonnenstrahlen oder UV-Strahlen im Solarium. So hatten in der Vergangenheit die Probanden mit Hauttyp 3 und 4 im Schnitt 23 Wochen Ferien in südlichen Gefilden gemacht gegenüber nur 18 Wochen bei den Hauttypen 1 und 2.  Während 52 Prozent der Frauen des dunktleren Hauttyps schon einmal eine Sonnnenbank genutzt hatten, waren es bei den Frauen vom helleren Hauttyp nur 39 Prozent.

Die Vitamin D-Versorgung entsprach diesem Besonnungsmuster. Häufigere Sonnenbank-Nutzung und Ferien an der Sonne entsprachen einem höheren Vitamin D-Spiegel im Blut. Umgekehrt aber das Verhältnis von Vitamin D-Spiegel und Sonnenbrände: Die Teilnehmer, die weniger als zwei (2) Sonnenbrände in der Vergangenheit angaben, hatten einen deutlich höheren Vitamin D-Spiegel im Blut als die Teilnehmer mit mehr als zwei  Sonnenbränden.

In anderen Worten:  Der sprunghafte Umgang mit Sonne und UV-Strahlen – mal Sonnenvermeidung, dass unvorbereitetes übermäßiges Sonnen – führt zu einer schlechteren Vitamin D-Versorgung. Oder umgekehrt: Menschen, die mäßig aber regelmäßig im Freien oder im Solarium sonnen, schützen sich besser vor den negativen Wirkungen der UV-Strahlen und nutzen gleichzeitig besser die vielen positiven Gesundheitswirkungen von Sonne und Solarium.

Alle Teilnehmer an der Studie hatten im Herbst und Winter, dem sogenannten “Vitamin D-Winter”,  einen um mehr als ein Drittel reduzierten Vitamin D-Spiegel im Blut gegenüber den Frühlings- und Sommermonaten.

Wissenschaftliche Verantwortung sollte nicht die Flucht vor den UV-Strahlen von Sonne und Solarium sondern den klugen, kontrollierten und “hauttyp-gerechten” Genuss auch für Hellhäutige anraten.

Ein Beispiel für gefährliche Sonnen-Meidung

Welches Ausmass die Folgen von undifferenzierten Warnung vor Sonne und Solarien haben kann, zeigt eine Studie aus Neuseeland mit 228 Immigrantinnen aus Süd-Asien.

Nur 16 Prozent der Teilnehmerinnen wiese einen ausreichenden Vitamin D-Serumspiegel im Blut von mehr als 50 nmol/l (ein Wert der ohnehin schon deutlich unter dem von vielen Experten empfohlenen “normalen” Gehalt von 75 nmol/l liegt).

Zwei Drittel der Frauen gaben an, aus Angst vor Hautkrebs die Sonne so weit wie möglich zu meiden.  Die Sonne in Neuseeland war ihnen als besonders gefährlich geschildert worden.

Zu dem bereits zu niedrigen Spiegel im Sommer kam ein steiler Abfall der Werte im Winter bis zum Frühling hinzu. Die gesundheitlichen Folgen dieses chronischen Vitamin D-Defizits aufgrund von Sonnenangst und häuslichem Lebensstil waren nicht Thema der Untersuchung.

Quelle: PubMed

Studien:
D. Glass, M. Lens , R. Swaminathan, T.D. Spector , V. Bataille (2009), Pigmentation and Vitamin D Metabolism in Caucasians: Low Vitamin D Serum Levels in Fair Skin Types in the UK, PLoS ONE 4(8): e6477

P.R. von Hurst et al.,  Vitamin D status and attitudes towards sun exposure in South Asian women living in Auckland, New Zealand, Public Health Nutr. 2009 Aug 4:1-6

tippenDass Kinder und Jugendliche neben den alten Menschen jenseits der 65 eine Risikogruppe für Vitamin D-Mangel ist, war schon aus anderen nationalen Studien bekannt. Das ist auch in Deutschland laut Robert-Koch-Institut nicht anders.

Der Umfang aber der Unterversorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin” bei amerikanischen Kindern und Jugendlichen überrascht doch: 61 Prozent der Kinder und Jugendlichen litt unter einer Vitamin D-Unterversorgung. Weitere 9 Prozent sogar unter einem akuten Vitamin D-Defizit. Das entspricht 58,4 Millionen junger Amerikaner mit unzureichender Vitamin D-Versorgung.

Eine Forschergruppe verschiedener Medizin-Institute in New York und Atlanta, Georgia, hatte Daten des National Health and Nutrition Examination Survey 2001–2004 ausgewertet, einer für die Gesamtbevölkerung der USA repräsentativen Untersuchung von Kindern und Jugendlichen bis zum 21. Lebensjahr. Dabei ging es nicht nur um das Ausmaß des Vitamin D-Mangels sondern auch um dessen Folgen, vor allem bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Überdurchschnittlich defizitär waren die älteren Jugendlichen, die Mädchen, die Übergewichtigen, die Dunkelhäutigen, aber auch Jugendliche die überdurchschnittlich lange am Computer saßen oder mehr als 4 Stunden täglich vor dem Fernseh- oder Video-Gerät.

Vitamin D- Mangel stand bei diesen Jugendlichen in einem deutlichen Zusammenhang mit überhöhten Schilddrüsen-Hormonen, Bluthochdruck und niedrigerem Kalzium- und HDL-Cholesterin-Spiegel.

In der gleichen Ausgabe der internationalen Fachzeitschrift “Pediatrics” erschien eine zweite Studie auf der gleichen Datenbasis von forschern der Johns Hopkins Universität und der Universität von Californien , die die fatalen Folgen des Vitamin D-Mangels bei Kindern und Jugendlichen bestätigt: Jugendliche mit niedrigem Vitamin D-Spiegel im Blut litten mehr als doppelt so häufig wie die Jugendlichen mit den besten Vitamin D-Werten unter Bluthochdruck und einem zu hohen Blutzuckerspiegel und sogar fast vier Mal so häufig unter dem sogenannten Metabolischen Syndrom, einer Stoffwechselstörung mit verschiedenen Ausprägungen – eine der wichtigsten Verursacher von koronaren Herzkrankheiten.

Quelle: MedWise

Studien:
Juhi Kumar et. al, Prevalence and Associations of 25-Hydroxyvitamin D Deficiency in US Children: NHANES 2001–2004, Pediatrics, 3. Augsut 2009, vorab online publiziert.

Jared P. Reis et al., Vitamin D Status and Cardiometabolic Risk Factors in the United States Adolescent Population, Pediatrics. 0: 200902131-200902133, 3. August 2009, vorab online

Die Einsortierung der Solarien in die oberste Schublade der “krebserregenden” Substanzen durch die International Agency for Research on Cancer (IARC) hat erhebliche Wellen geschlagen.

Nachdem die Verbände bereits am Tag nach der Veröffenltichung ein wenig Ausgewogenheit in die wissenschaftliche und politische Diskussion gebracht haben, geht die Arbeitsgemeinschaft der zertifzierten Studios im Photomed-Verband (IGS) noch einen Schritt weiter und versucht es einmal mit aufklärerischem Humor. Sie zeigt in einem Poster, zu welch absurden Schlüssen die IARC-Behauptungen führen können.
IARC-Füsse
Gerade die Qualitäts-Sonnenstudios mit ihrem Beratungsschwerpunkt auf gesundem Sonnen fühlen sich von der IARC-Aktion doppelt unfair getroffen, sozusagen als Kollateralschäden im Kampf der dermatologisch inspirierten WHO-Forscher gegen den Mißbrauch von UV-Strahlen.