Archiv für das Tag 'Sonnenexposition'

Menschen in südlichen Ländern und Menschen, die häufiger den UVB-Strahlen der Sonne ausgesetzt sind, leiden um etwa ein Drittel weniger unter einem Blasenkrebs als ihre weniger von der Sonne verwöhnten Zeitgenossen.

Auf der Basis der IARC-Datenbank GLOBOCAN mit Krebsdaten aus 174 Ländern kam jetzt eine Gruppe von Wissenschaftlern um die Brüder Garland an der Universität von Kalifornien (San Diego) zu dieser Schlussfolgerung.

Diese ersten “ökologischen” Studien können allerdings nicht mehr als der Vermutung eine gewissen Plausibilität verleihen, dass das von den UVB-Strahlen der Sonne  in der Haut erzeugte (Pro-)Vitamin D beim Blasenkrebs ähnlich wirkt, wie bei bereits besser belegten 19 anderen Krebsarten.

Quelle: Newswise

Studie: S.B. Mohr, C.F. Garland , E.D. Gorham, W.B.  Grant, F.C. Garland, Ultraviolet B irradiance and incidence rates of bladder cancer in 174 countries,  Am J Prev Med.  2010; 38(3):296-302.

Je mehr Sonne für die Mütter, desto geringer das MS-Risiko für die Babies.

Je mehr Sonne für die Mütter, desto geringer das MS-Risiko für die Babies.

Je geringer der Aufenthalt der Schwangeren an der Sonne und je niedriger die Sonne am Horizont steht, desto größer das Risiko einer MS-Erkrankungen bei den Neugeborenen. Nachdem bereits Studien in der Ländern der nördlichen Hemisphäre diese vermutung bestättigt hatten (hier, hier und hier), kommt jetzt auch eine australische Studie zu diesem Ergebnis.

In einer Studie auf der Basis von bevölkerungs- und gesundheitsstatischen und meteorologischen Daten seit 1920 entdeckte die Professorin Dr. Anne-Louise Ponsonby und ihr Team am Murdoch Childrens Research Institute in Melbourne einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Wohnort (Breitengrad) der Mütter,  ihrem Aufenthalt an der Sonne und dem Geburtsmonat der Kinder mit der Häufigkeit von Erkrankungen der Kinder an Mutlipler Sklerose.

Kinder von Müttern mit Wohnort im australischen Norden, -  also, anders als bei uns, näher zum Äquator, die im May-Juni, dem Beginn des australischen Winters, geboren wurden hatten ein deutlich erhöhtes MS-Risiko im Vergleich zu Babies, die im November-Dezember z.B. in Tasmanien im Süden des Kontinentes geboren wurden. Im ersten Fall lag die Schwangerschaft, vor allem die ersten drei Monate, überwiegend in den Sommer-, im zweiten Fall überwiegend in den Winter-Monaten.

Von ausschlaggebender Bedeutung aber erwies sich der Aufenthalt an der Sonne selbst, gemessen in Sonnentagen während der Schwangerschaftmonate.  Je häufiger, länger und intensiver die Sonne in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft geschienen hatte, umso geringer die Rate der MS-erkrankten Kinder.

Ob und inwieweit der Mangel an Sonnenstrahlen vor allem in den ersten Schwangerschaftsmonaten durch künstliche Besonnung (Solarium) behoben werden könnte, war nicht Thema der Untersuchung.

Quelle: Newswise

Studie: A. L. Ponsonby et al. BMJ,  Low maternal exposure to ultraviolet radiation in pregnancy, month of birth, and risk of multiple sclerosis in offspring: longitudinal analysis, British Medical Journal, 340 (291): c1640. (2010) – PDF kostenlos

Professor Johan Moan

Professor Johan Moan

Where the sun does not shine – schwarzer Hautkrebs an Körperstellen, an die die Sonne nicht (hin)scheint gilt als Phänomen. Wissenschaftler aus Oslo und San Francisco haben das Auttreten des Scheidenmelanoms im Zusammenhang mit dem Auftreten des malignen Melanom untersucht und habe Überrachendes herausgefunden.

Forscher um den norwegischen Professor für Strahlenbiologie Johan Moan und den amerikanischen Vitamin D-Forscher William B. Grant entdecken die Möglichkeit einer protektiven Wirkung von Sonnenstrahlen gegen das maligne Melanom. An dieser Untersuchung waren die Abteilung Strahlenbiologie des Krebsforschungsinstituts im Universitätskrankenhaus Oslo, der Fachbereich Physik der Universität Oslo und das Sunlight, Nutrition and Health Research Center (SUNARC) in San Francisco, USA, beteiligt.

Intermittierende, also zeitweilige Sonnenexposition im Urlaub am Strand und Sonnenbrand sind Boten des bösartige schwarzen Hautkrebses (malignes Melanom). Maligne Melanome können aber auch an Körperstelen entstehen, die so gut wie nie Sonnenstrahlen ausgesetzt werden, z.B. den weiblichen Geschlechtsorganen. Bislang waren die Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Sonnenexposition und Melanomen an der Vulva nicht sehr umfangreich. Die Forscher aus Oslo und San Francisco haben zeitliche und breitengradbedingte Zusammenhänge zur Häufigkeit des Schwarzen Hautkrebses bei hellhäutigen Frauen kaukasischen Typs untersucht -  in Schweden, den neuen Bundesländern Deutschlands, in den USA und im Bundesstaat Vitoria in Australien.

Ergebnis dieser Untersuchungen war, das der Anteil der Scheidenmelanome an der Häufigkeitsrate des malignen Melanoms insgesamt sinkt. Die Anzahl der Fälle schwarzen Hautkrebses insgesamt hat zugenommen, während die Häufigkeit des Scheidenmelanoms im Betrachtungszeitraum konstant blieb, oder sogar rückläufig war. In den USA steigt die Zahl der Scheidenmelanome von Süden nach Norden, während die Häufigkeit des malignen Melanoms an Hautstellen, die der Sonne ausgesetzt sind, von Süden nach Norden abnimmt. Im Vergleich ihres Auftretens nach unterschiedlichen Breitengraden zeigen das maligne Melanom und das Scheidenmelanom also gegenläufige Entwicklungen. Immer, wenn die Häufigkeit des schwarzen Hautkrebses steigt – sowohl mit der Zeit als auch mit kleiner werdenden, südlichen Breitengraden, ein Zeichen also für eine stärkere Sonnenstrahlung – nimmt die Anteil der Scheidenmelanome an der Zahl des malignen Melanoms insgesamt ab.

Diese Erkenntnisse bekräftigen die Annahme, dass Scheidenmelanome nicht durch UV-Strahlen erzeugt werden. Außerdem besteht die Möglichkeit, das UV-Strahlung eine schützende Wirkung gegen das Scheidenmelanom hat – wahrscheinlich über ihre Rolle bei der Vitamin D-Photosythese in sonnenexponierter Haut. Diese Annahmen zu bestätigen bedarf aber weiterer Untersuchungen, so die Forscher.

Über die positive, oft sogar protektive Wirkung von UV-Licht auf, bzw. gegen verschiedene Krebsarten haben wir schon mehrfach berichtet – u.a. hier, hier, hier und unter diesem Link.

Quelle: Science Direct

Studie: Johan Moan, Alina C. Porojnicu, Arne Dahlback, William B. Grant, Asta Juzeniene, Where the sun does not shine: Is sunshine protective against melanoma of the vulva? Journal of Photochemistry and Photobiology B: Biology, In Press, Corrected Proof, online erhältlich

Ausreichende Sonnen-Exposition hilft bei der Vorbeugung und Behandlung von Herz-Kreislauf- und Gefäß-Erkrankungen.

Diese Ergebnisse lang andauernder Studien am renommierten Intermountain Medical Center Heart Institute im US-Bundesstaat Utah stellten die Forscher gestern beim internationalen 59. Fachkongress des American College of Cardiology in Atlanta, Georgia, vor.

Auch die Frage: Wieviel Vitamin D ist notwendig für die Vorbeugung von Herzkranzgefäß-Erkrankungen? wurde beantwortet.

Dr. J. Brent Muhlestein, Leiter der kardiologischen Forschungsabteilung am Intermountain Medical Center Heart Institute:  “Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Bedeutung des Vitamin D für die Behandlung und Vorbeugung von Herz- und Gefäßerkrankungen und anderen chronischen Krankheiten sehr viel größer ist , als wir ursprünglich gedacht haben.

Vorgestellt wurden zwei Studien. In der ersten Studie wurde 9.400 Patienten mit niedrigen Vitamin D-Werten geraten, durch Vitamin D-Pillen oder Sonnen-Exposition ihre Werte deutlich zu steigern. Bei der Kontroll-Messung nach einem Jahr zeigte sich, dass die Teilnehmer, die ihren Vitamin D-Spiegel auf das “Normal-Maß” erhöhten, ihr Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um 47 Prozent vermindert hatten.

In einer zweiten Studie wurden 31.000 Patienten in drei Gruppen eingeteilt, je nach Höhe ihres Vitmain D-Spiegels im Blut.  Dabei stellte sich heraus, dass die Teilnehmer, die über einen gewisssen Zeitraum ihre Werte auf 43 ng/ml oder mehr erhöht hatten,  ihr Risiko deutlich senken konnten, an Diabetes, Herz- und Gefäßkrankheiten, Herzinfarkt, Herzversagen, Bluthochdruck, Depression und Nierenversagen zu erkranken.  Weniger von diesen Patienten starben im Vergleich zu den Gruppen mit einer Vitamin D-Unterversorgung.

Allgemein gilt eine Vitamin D-Spiegel von 30 ng/ml als “normal”. Es zeige sich aber zunehmend, dass dieser Wert zu niedrig sei, um die optimale Wirkung des “Sonnenschein-Vitamins” zu erzielen.

20-30 Minuten an der Sonne (im Sommer) reiche aus, so Dr. Muhlestein, um 10.000 IE (internationale Einheiten) Vitamin D zu produzieren. Dabei sei allerdings immer ein Sonnenbrand oder Hautirritationen zu vermeiden.

Nachtrag

Ein Feature der Presseagentur pte vor dem Hintergrund des oben erwähnten ACC-Kongresses und ein Interview mit dem Stoffwechselexperten Dr. Rudolf Gasser von der Uniklinik Innsbruck ist überschrieben:

Quelle: Science Daily/Eurekaltert

Sonne auf Vorrat

Sommersonne für die Vitamin D-Speicher

Sommersonne für die Vitamin D-Speicher

Wer sich im Sommer häufig an der Sonne aufhält und damit seine Vitamin D-Speicher füllt, hat auch im “Vitamin D-Winter” die besseren Gesundheits-Karten.

Forscher am renommierten Karolinska-Institut in Stockholm wollten wissen, welche Faktoren für die Vitamin D-Versorgung im Sommer verantwortlich sind und wie sich das auf die Versorgung mit dem “Sonnenschein-Vitamin” im Winter auswirkt.

In Stockholm, in etwa auf dem 60 Breitengrad, dauert der “Vitamin D-Winter”, in dem die Sonne kein Vitamin D in der Haut bilden kann, ein halbes Jahr von Anfang Oktober bis Ende März. In dieser Zeit sind die Menschen auf andere Quellen wie Vitamin D-reiche Nahrung und Solarium angewiesen. Das im Sommer gebildete “Sonnenschein-Vitamin D” speichert sich über einige Zeit auch im menschlichen Fettgewebe ab und kann dort vom Körper “abgerufen” werden.

Die 100 Teilnehmerinnen der Untersuchung an der Karolinska wiesen im Sommer gegenüber dem “Vitamin D-Winter” einen knapp 40 Prozent höheren Vitamin D-Spiegel im Blut auf.

Für die Höhe des Vitamin D-Spiegels im Sommer waren vor allem die Dauer des Aufenthalts an der Sonne (statt im Schatten), ein Hauttyp, der einen längeren Aufenthalt an der Sonne gestattete, und ein normales Körpergewicht (kein Übergewicht, kein Adipositas) verantwortlich.

Die Teilnehmer mit dem höchsten Serum-Spiegel im Sommer schnitten auch im Winter am besten ab. Sie hatten ausreichend “Sonne gespeichert”.

Quelle: HighWire

Studie:  A. Burgaz et al., 25-hydroxyvitamin D accumulation during summer in elderly women at latitude 60ºNJournal of Internal Medicine, online vorab 27. April 2009

Sonne gegen Krebs – die Hinweise häufen sich. Fast gleichzeitig sind in diesen Tagen zwei Studien renommierter internationaler Institute erschienen, die einen direkten Zusammenhang herstellen zwischen der Höhe des – zu etwa 90 Prozent durch UV-Bestrahlung im Körper selbst erzeugten – Vitamin D-Spiegels im Blut und dem Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

In einer epidemologischen Studie über 107 Länder der Erde weisen Forscher von der University of California in San Diego, USA, nach, dass das Brustkrebs-Risiko im gleichen Maße abnimmt wie die Häufigkeit und Intensitat der UV-Bestrahlung durch Natur- und künstliche Sonne zunimmt. Dabei wurden andere Riskiofaktoren wie Alter, Übergewicht, Zahl der Geburten, Alkoholkonsum, Rauchen, Kalorienaufnahme etc. ausgeschlossen. Berücksichtigt wurden auch die Bewölkung und die Veränderungen der Ozonschicht.

Eine Studie vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg und der Universitätklinik Hamburg-Eppendorf kommt auf völlig anderem Wege zum gleichen Ergebnis: Frauen mit einem sehr niedrigen Vitamin D-Spiegel (25-hydroxyvitamin D, 25(OH)D) im Blut haben ein deutlich erhöhtes Brustkrebs-Risiko.

Die Wissenschaftler um Dr. Jenny Chang-Claude am DKFZ verglichen die Vitamin D-Werte von 1,394 Brustkrebspatientinnen und ebenso vielen gesunden Frauen und waren selbst überrascht von der Eindeutigkeit der Ergebnisse, auch wenn ein zeitweiser Sonnenmangel durch den Klinikaufenthalt der krebskranken Frauen berücksichtigt werden muss.

Außerdem scheint das Vitamin D auch die Risiken einer Östrogen-Behandlung in den Wechseljahren zu senken.

Quellen: ScienceDaily und EurekAlert

Studien:
S.B. Mohr , C.F. Garland , E.D. Gorham , W.B. Grant, F.C. Garland, Relationship between Low Ultraviolet B Irradiance and Higher Breast Cancer Risk in 107 Countries, Breast Journal, März 2008, vorab online publiziert

J. Chang-Claude et al., Vitamin D receptor gene polymorphisms and haplotypes and postmenopausal breast cancer risk, Breast Cancer Res. 2008 Apr 17;10(2):R31 (vorab online veröffentlicht)

Wochen am Strand erhöhen Überlebenschancen beim Melanom

Je mehr Zeit ein Mensch am Strand verbracht hat, desto besser sind seine Chancen, den “schwarzen” Hautkrebs (Melanom) zu überleben. Mit diesem Befund einer Langzeitstudie bestätigen jetzt italienische Forscher vom Cancer Prevention Centre des piemontesischen Krebsregisters frühere Ergebnisse ihrer amerikanischen Kollegen.

Die waren in verschiedenen Studien der vergangenen Jahre auf das Paradox gestoßen, dass übermäßiger Sonnengenuss zwar einerseits möglicherweise zur Entstehung von Melanomen beiträgt, dass aber andererseits ganz offensichtlich mehr Sonne auch deutlich höhere Heilungschancen beim schwarzen Hautkrebs bedeutet.

Die italienischen Forscher beobachteten 260 Hautkrebspatienten über viele Jahre hinweg und fragten nach ihren Lebensgewohnheiten und dem Aufenthalt an der Sonne in der Zeit vor der Krebsdiagnose. Patienten, die häufig an der Sonne waren hatten eine fast doppelt so große Chance, den Hautkrebs zu überleben wie Probanden, die weniger in die Sonne gegangen waren.

So stieg zum Beispiel die Überlebenschance mit der Anzahl der Wochen, die diese Menschen in ihrem Leben am Strand verbrachten.

Insgesamt ist trotz steigender Erkrankungszahlen die Zahl und die Rate der Sterbefälle an “schwarzem Hautkrebs” in den westlichen Ländern seit den 70ger jahren des vergangenen Jahrhunderts zunächst in etwa gleich geblieben und in den letzten Jahren fast überall zurückgegangen.

Studie: Stefano Rossoa et al., Sun exposure prior to diagnosis is associated with improved survival in melanoma patients: Results from a long-term follow-up study of Italian patients, European Journal of Cancer, vorab online 10 April 2008. doi:10.1016/j.ejca.2008.03.009

Im “Vitamin D-Winter” leiden auch die Menschen im fernen Australien mehrheitlich unter akutem Vitamin D-Mangel. Mit dieser Warnung wandte sich eine Forschergruppe um Dr. Ingrid van der Mei in Tasmanien an die australische Öffentlichkeit.

Wir haben drei Kommunen auf unterschiedlichen Breitengraden untersucht und fanden heraus, dass selbst im typischerweise sehr sonnigen Queenland im Winter und Frühjahr mehr als 40 Prozent der Bevölkerung unter Vitamin D-Mangel litt“, so Dr. van der Mei. Als Grund nannte sie neben falscher Ernährung vor allem unzureichende Sonnenexposition.

Die derzeitig gültigen Richtlinien für den Aufenthalt an der Sonne sind nicht geeignet, Vitamin D-Mangel völlig zu verhindern. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass diese Richtlinien geändert werden sollten...”.

Die Canadian Cancer Society hatte bereits vor einiger Zeit ihre Empfehlungen entsprechend geändert und die “Schwester-Organisation” American Cancer Society, die noch immer zögert, aufgefordert, eine umfassende klinische Studie mit zu veranlassen, um jeden Zweifel zu beseitigen.

Dass auch die US-Krebsgesellschaft in Kürze reagieren wird zeigt ein Statement vor wenigen Tagen: “Nahrungsergänzung und vernünftiger Aufenthalt an der Sonne sind die empfohlenen Methoden für die ausreichende Vitamin D-Versorgung.”

Deutsche Gesundheitsorganisationen wie die Deutsche Krebshilfe oder der Dermatologenverband weigern sich nach wie vor beharrlich, die internationale Forschung – nicht nur die inzwischen hunderte epidemologischer sondern auch die fallkontrollierten Studien auf der Basis von Zufallsauswahl – zur Kenntnis zu nehmen, um ihre jahrelange Polemik gegen Sonne und Solarium nicht zu diskreditieren. Dass aufgrund dieser Haltung unter Umständen tausende von Krebstoten in Kauf genommen werden, scheint dabei keine Rolle zu spielen.

Quelle: ScienceAlert