Archiv für das Tag 'Sonnenschein-Vitamin'

Mit der Sonne geht man besser   Foto: fotolia

Mit der Sonne geht man besser Foto: fotolia

Wer sonnt kann schneller gehen! Was auf den ersten Blick verblüffend scheint ist schnell erklärt: Das Sonnenschein-Vitamin ist nicht nur beim Knochenaufbau und Knochenstoffwechsel sondern auch beim Muskelaufbau und der Muskel-”Qualität” ein eintscheidender Faktor. (Dazu frühere Beiträge hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier)

Die Tatsache wird einmal mehr bestätigt durch eine Studie der französischen Universität von Angers mit fast 800 älteren Frauen. Die Forscher untersuchten den Vitamin D-Spiegel im Blut der Probandinnen und führten Geh-Tests durch in unterschiedlichen Geh-Geschwindigkeiten. Faktoren wie Alter, Gewicht, Einnahme von Medkamenten,  chronische Krankheiten,  physische Aktivitäten und Gehirnleistung wurden berücksichtigt.

Das Ergebnis war eindeutig:  Je größer das Vitamin D-Defizit war gegenüber einem “normalen” Vitamin D-Wert von 30 ng/ml, desto geringer die Fähigkeit zum schnellen Gehen. Die Forscher schließen daraus einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Versorgung und der neuro-muskulären Leistungsfähigkeit (nicht nur) bei älteren Menschen.

Quelle:  PubCrawler

Studie: C. Annweiler et al.,  Cross-sectional association between serum vitamin D concentration and walking speed measured at usual and fast pace among older women: The EPIDOS studyJournal of Bone and Mineral  Research, online vorab publiziert, 4. März 2010

Das Janus-Gesicht der UV-Strahlen -  heilsam bei moderatem, kontrollierten “Gebrauch”,  schädlich bei Übertreibungen – bestätigt sich jetzt auch an einer Stelle, wo bisher nur die “böse” Sonne gesehen wurde: Beim “weissen” Hautkrebs (Basaliom, Spinaliom), die mehr als 80 Prozent aller Hautkrebsfälle ausmachen und in der Regel sehr gut heilbar sind.

Übermäßige UV-Bestrahlung (durch Sonne oder Solarium) ist eine wissenschaftlich relativ gut belegte Ursache für das Spinaliom und begrenzt auch für das am häufigsten auftretende Basaliom – im Gegensatz zum weit gefährlicheren “schwarzen” Hautkrebs (Melanom).

Jetzt allerdings weist eine Studie von der renommierten Stanford University eine schützende Wirkung des Sonnenschein-Vitamins D3, das in unseren Breiten zu 80-90 Prozent durch die UVB-Strahlen der Sonne oder im Solarium über die Haut gebildet wird,  gegen den “weissen” Hautkrebs nach.

Mit den Daten der für die ältere männliche Bevölkerung der USA repräsentativen Studie Osteoporotic Fractures in Men (MrOS) gingen die Forscher der Frage nach, ob die bekannte Bedeutung des Vitamin D für die Regulierung der Zellteilung und die Beseitigung geschädigter Zellen auch beim “weissen” Hautkrebs seine schützende Wirkung über eine längere Zeit entfalte.

Das Ergebnis:  Die Teilnehmer mit einem optimalen Vitamin D-Spiegel  (25(OH)D >30 ng/mL) hatten ein um fast die Hälte reduziertes Risiko, an einem der “weissen” Hautkrebsarten zu erkranken, im Vergleich zu den Männern mit ausgeprägtem Vitamin D-Mangel.

Quelle: PubCrawler

Studie:  Jean Y Tang et al.,  Inverse association between serum 25(OH) vitamin D levels and non-melanoma skin cancer in elderly menCancer Causes Control, November 18, 2009 (online vorab)

Sonne macht stark

Sonnenschein-Vitamin für leistungsfähige Muskeln

Sonnenschein-Vitamin für leistungsfähige Muskeln

Nicht nur für den Knochenstoffwechsel sondern auch für die Muskeln ist das Vitamin D unverzichtbar. Seit der Entdeckung der Vitamin D-Rezeptoren an den Muskel-Geweben bestätigt sich die Wahrnehmung von Sportlern seit den 20ger Jahren des vorigen Jahrhunderts von der leistungssteigernden Wirkung der UV-Strahlen der Sonne.

Seither haben etliche wissenschaftliche Studien diese Wirkung bestätigt, ohne eine genaue Vorstellung von den Zusammenhängen im Einzelnen.

In einer Übersichts-Studie fasst jetzt Prof. Bruce Hamilton von der Sportmedizinischen Klinik in Katar den Stand der Wissenschaft zusammen.  Vitamin D-Versorgung und Unterversorgung, so Hamilton, sei mitverantwortlich sowohl für die Leistung als auch für die Verletzungsanfälligkeit der Sportler.

Vor einigen Monaten erst veröffentlichte eine kalifornische Forschergruppe um Dr. John J. Cannell eine Übersichtsstudie, in der die leistungsfördernde und Verletzungen verhindernde Rolle des “Sonnenschein-Vitamins” nachgewiesen wurde. Die Studie beruft sich unter anderem  auf eine Reihe von deutschen Froschungsergebnissen aus den 50ger Jahren und auf die auffälligen Parallelen zwischen den Leistungskurven von Athleten und der saisonalen Veränderung in der Intensität von UV-Strahlen der Sonne.

Quelle:  HighWire

Studien:
Bruce Hamilton, Vitamin D and Human Skeletal Muscle, Scand J Med Sci Sports. 2009 Oct 5. (vorab online publiziert)

Cannell JJ, Hollis BW, Sorenson MB, Taft TN, Anderson JJ., Athletic performance and vitamin D, Med Sci Sports Exerc. 2009 May;41(5):1102-10.

Von den zu Herzen gehenden Sonnenstrahlen singen viele Volkslieder. Dass sie damit eine medizinisch-wissenschaftliche Tatsache besingen, ist den Sängern in der Regel unbekannt.

Diese Tatsache bestätigt dieser Tage wieder eine wissenschaftliche Studie veranlasst vom finnischen Nationalen Institut für Gesundheit und Wohlfahrt:

Bereits 1978-80 waren in Finnland mehr als 6.000 gesunde Frauen und Männer in einer nationalen Studie untersucht und befragt worden.  In den folgenden 25 Jahren starben 640 Teilnehmer an einer Herz- und  293 an einer Gefäßkrankheit. Da bereits zu Beginn der Studie auch der Vitamin D-Spiegel im Blut der Probanden gemessen worden war, konnte jetzt untersucht werden, ob es einen Unterschied in der Entwicklung dieser Krankheiten zwischen Menschen mit hohem und Menschen mit niedrigem Vitamin D-Serumgehalt im Blut gab.

Ergebnis: Die Wahrscheinlichkeit, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben ist um 24 Prozent höher bei Menschen mit einen Vitamin D-Mangel im Vergleich zu Menschen mit normaler Vitamin D-Versorgung. Besonders ausgeprägt war dieser Unterschied bei Gefäßerkrankungen und Schlaganfall.

(Über ähnliche Ergebnisse wissenschaftlicher Studien haben wir hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier berichtet)

Quelle: HighWire

Studie:  Annamari Kilkkinen et al., Vitamin D Status and the Risk of Cardiovascular Disease DeathAmerican Journal of Epidemiology, vorab online 17.  September, 2009

grippeAls erste regierungsoffizielle Gesundheitsorganisation hat jetzt die  Public Health Agency of Canada (PHAC) den Einsatz von Vitamin D zur Eindämmung der Schweine-Grippe erwogen. Ursprünglich sollte in einer dreijährigen Prüfungsphase die Wirkung des “Sonnenschein-Vitamins” auf die saisonalen Grippewellen untersucht werden. Die drohende Pandemie hat diese Überlegungen nun wesentlich beschleunigt.

Bereits im Jahr 2006 hatte eine Studie (wir haben hierhier und hier berichtet) aufsehen erregt, die den “Vitamin D-Winter” (die Jahreszeit, in der die Sonne nicht in der Lage ist, Vitamin D in der Haut der Menschen zu bilden – bei uns die Zeit von Ende Oktober bis März) als wesentliche Ursache für den Ausbruch der Grippewellen im Spätwinter belegen konnte.

In den USA allein sind bisher schon 36 Kinder an der Schweinegrippe gestorben (CDC) und – wenn die Forschungsergebnisse über den Zusammenhang von “Vitamin D-Winter” und Infektionskrankeiten zutrifft – der Höhepunkt der Schweinegrippe ist erst gegen Ende des “Vitamin D-Winters”, von Januar-Februar bis März-April, zu erwarten.

PHAC wird diese Strategie jetzt auch auf  das H1N1-Virus anwenden, um schwerwiegenden Folgen der Infektion vorzubeugen, ” so die offizielle Verlautbarung der Public Health Agency. Es häufen sich nach ihren Angaben die Hinweise darauf, dass Vitamin D die Entwicklung antibakterieller Substanzen fördert und dass diese eine ganze Reihe von Infektionen einschließlich der Influenzaviren verhindere.

Quelle: NutraIngredients USA

PHAC-Website: www.phac-aspc.gc.ca

cabrioDass Sonnen die Intelligenz fördert, hatten wir kürzlich schon berichtet. Die Wege zur Sonnen-Klugheit aber sind sehr verschieden:

RP-Online, die virtuelle Ausgabe der Rheinischen Post, garniert einen Beitrag zum Cabrio-Markt und zu Cabrio-Fans mit einem Hinweis auf eine wissenschaftliche Studie an der Universität Manchester.  Danach steigert das Autofahren mit offenem Dach die Gehirnleistung – hier: von Männern über 60 Jahre.

Grund: Die Sonne steigert den Vitamin D-Spiegel bei Cabrio-Fahrern.

RP-Online: “Genau dieser erhöhte Vitamin-D-Wert wurde bei 3000 Männern im Alter zwischen 40 und 79 Jahren gemessen, die sich überproportional häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt hatten. Die beste Steigerung der Hirnleistung wurde bei Männern jenseits der 60 Jahre dokumentiert. Nur noch ein kleiner logischer Sprung, um offene Autos für das reifere Alter zu empfehlen.”

Quelle: RP-Online

Foto: iStockphotos

Gesund - aber ohne Vitamin D

Gesund - aber nicht für den Vitamin D-Bedarf

Die Ernährung spielt so gut wie keine Rolle bei der Versorgung mit dem Sonnenschein-Vitamin D.  Ausschlaggebend ist vielmehr der Aufenthalt an der Sonne und in geringerem Maße die Unterschiede der Hautpigmentierung sowie die Zufuhr von Vitamin D als Nahrungsergänzung.

Das ist das Fazit einer Studie von der Loma Linda Universität in Kalifornien, mit Daten aus der Adventist Health Study.

Da Vitamin D ganz überwiegend in tierischen Nahrungsmitteln enthalten sind, müsste – die Annahme der Forscher – es einen erheblichen Unterschied im Vitamin D-Status von Vegetariern oder dar radikalen Vegetarien (Veganern) und “Normal-Esser” geben.

424 Probanden, davon knapp die Hälfte Afro-Amerikaner, wurden nach ihren Essgewohnheiten und nach Häufigkeit und Dauer ihres Aufenthalts an der Sonne befragt. Dabei zeigte sich keinerlei Unterschied im Vitamin D-Status – 25 (OH)D – zwischen denvegetarisch und den nicht-vegetarisch essenden Probanden.  Erheblich war der Unterschied zwischen Weissen und Farbigen. Wesentlich bedeutender aber war die Sonnen-Exposition der Teilnehmer – egal ob Vegetarien oder Nicht-Vegetarier, ob Schwarz oder Weiss – im Alltag und in den Ferien.

Quelle: HighWire

Studie:  Jacqueline Chan et al.,  Serum 25-hydroxyvitamin D status of vegetarians, partial vegetarians, and nonvegetarians: the Adventist Health Study-21American  Journal of  Clinincal Nutrition. 89: 1686S-1692S, April 2009

PASIEKA / SCIENCE PHOTO LIBRARY

PASIEKA / SCIENCE PHOTO LIBRARY

Menschen, die an Herzkrankheiten leiden,  haben mit ausreichend Vitamin D eine wesentlich größere Überlebenschance, als Herzkranke mit einem Vitamin D-Defizit.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschergruppe unter Leitung von Dr. Armin Zittermann am NRW Herzzentrum der Universität Bochum in Bad Oeynhausen.

510 Patienten mit unterschiedlichen Herzkrankheiten, Bluthochdruck und Nierenversagen wurden ein Jahr lang nach der ersten Blutuntersuchung beobachtet.  Die n Patienten mit einer Vitamin D-Versorgung (Calcitriol – das aktive Vitamin D-Hormon) im unteren Fünftel der Gruppe hatten lediglich eine 66,7prozentige Chance, ihre Krankheit ein Jahr zu überleben, während die gut versorgten Patienten im oberen Fünftel eine sehr viel höhere Lebenserwartung – eine 96.1prozentige Überlebenschance – hatten.

Der Vitamin D-Grenzwert zwischen niedrigerer und höherer Überlebenschance lag bei einem Serum-Spiegel von 25 ng/L (Nanogramm pro Liter, ca. 75 nmol/L).

In der Vergangenheit hatten wir immer wieder über den Zusammenhang von Vitamin D, Herz-Kreislauf- und Gefäßerkrankungen berichtet: hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Quelle: PubCrawler

Studie:  Armin Zittermann et al.,  Circulating Calcitriol Concentrations and Total MortalityClinical Chemistry, April 2009, vorab online veröffentlicht

Das Sonnenschein-Vitamin D3 schützt vor Herzkranzgefäß-Erkrankungen und verlängert das Leben.

Eine österreichische Forschergruppe an der Universität Graz analysierten die Daten von 614 Teilnehmern der Hoorn Studie mit älteren Frauen und Männern, die jeweils in vier Gruppen nach der Höhe des Vitamin D-Spiegels im Blut (25(OH)D) eingeteilt und über durchschnittlich 6 Jahre beobachtet wurden. 51 Teilnehmer starben in dieser Zeit, 20 davon an Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Für die Gruppe mit dem niedrigsten Vitamin D-Wert ergab sich ein mehr als doppelt so hohes Risiko, an einer beliebigen Krankheit zu sterben. Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, lag sogar um fast das Fünffache höher. Auch nach Berücksichtigung anderer Enflussfaktoren bieb es bei einem deutlich erhöhten Sterberisiko für die Probanden mit einem Vitamin D-Mangel. Da gerade ältere Menschen sich weniger an der Sonne aufhalten, selten ein Solarium benutzen und die Fähigkeit ihrer Haut zur Vitamin D-Synthese nachlässt, sind die Folgen bei diesen Altersgruppe besonders stark ausgeprägt.

Über ähnliche Ergebnisse hatte die Gruppe um die Professoren Pilz und Dobnig bereits im vergangenen Jahr berichtet.

Quelle:  Newswise

Studie:  S. Pilz , H. Dobnig et al.,  Vitamin D and mortality in older men and women, Clinical Endocrinology  (Oxf), vorab online, 18. Februar 2009 .

Sinkender Vitamin D-Spiegel, steigendes Diabetes-Risiko im Vitamin D-Winter

Sinkender Vitamin D-Spiegel, steigendes Diabetes-Risiko im Vitamin D-Winter

Vitamin D-Mangel führt zu zu einem deutlich erhöhten Risiko, an der Volkskrankheit Diabetes zu erkranken. Gleich mehrere, in den letzten Wochen erschienene Studien bestätigen diese seit längerem gehegte Vermutung.

Vor Beginn des “Vitamin D-Winters” (in unseren Breiten zwischen Ende Oktober und März) bekommen diese Studien eine durchaus aktuelle Bedeutung: Im Winter, wenn die Sonne nicht mehr in der Lage ist, die Vitamin D-Synthese in der Haut anzustoßen, steigt der Anteil der Menschen mit einem deutlichen Vitamin D-Defizit in Deutschland drastisch an – in einigen Bevölkerungsgrupen auf über 80 Prozent (s. die RKI-Studie dazu).

Vitamin D-Mangel bremst die Insulin-Versorgung und senkt die Glukose-Toleranz.

Finnische Forscher von National Public Health Institute in Helsinki beobachteten 1.400 Frauen und Männer über einen Zeitraum von 22 Jahren.  In dieser Zeit entwickelten 412 Teilnehmer der Studie eine Diabetes 2. Bei einem Vergleich der Vitamin D-Spiegel zwischen den Erkrankten und den gesunden Gruppen stellte sich heraus, dass die Männer mit zu niedrigem Vitamin D-Spiegel im Blut ein um volle 72 Prozent erhöhtes Diabetes-Risiko aufwiesen gegenüber den Männern in der ausreichend mit Vitamin D versorgten Gruppe.

Bei Frauen war das Ergebnis weit weniger dramatisch.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine repräsentative britische Studie mit 524 Teilnehmern zwischen 40 und 69 Jahren über eine Zeitspanne von 10 Jahren.

Vitamin D-Defizite und Sonnenmangel in früher Kindheit können zu Diabetes 1 – oft auch noch in späteren Jahren – führen. Diese in mehreren Untersuchungen der letzten Jahre nahegelegte Vermutung wird in diesen Tagen durch eine Studie aus dem arabischen Raum (Qatar) bestätigt.  Erstaunlich daran ist die Feststellung, dass in einem so sonnenreichen Land ein weit verbreiteter Sonnen- und Vitamin D-Mangel bei Kindern diagnostiziert wurde.

Diesen Zusammenhang von Sonnen-Mangel (UVB-Strahlung), daraus folgendem Vitamin D-Mangel und Diabetes 1 belegt eine epidemologische Kinderstudie von der University of California San Diego, über die wir bereits früher berichtet haben.

Die Behandlung von Diabetes mit allen Folgen kostet das deutsche Gesundheitssystem derzeit etwa 60 Milliarden Euro. Experten rechnen mit einem steilen Anstieg der Kosten. Prävention durch ausreichend “Sonnenschein-Vitamin” ist kostenlos.

Quellen: Reuters Health,  Science Daily

Studien:
N.G. Forouhi et al., Baseline serum 25-hydroxy vitamin d is predictive of future glycemic status and insulin resistance: the Medical Research Council Ely Prospective Study 1990-2000,  Diabetes. 2008 Oct;57(10):2619-25.

Paul Knekt et al., Serum Vitamin D and Subsequent Occurrence of Type 2 Diabetes, Epidemiology. 19(5):666-671

A.Bener et al., High prevalence of vitamin D deficiency in type 1 diabetes mellitus and healthy children. Acta Diabetologica, 10. Okober 2008 (online vorab)

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